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References
- Title: Minimal Music: Entwicklung, Komponisten, Werke.
- Author: Fabian R. Lovisa.
- Published by Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt, Germany.
- © 1996 by Wissenschaftliche Buchgesellschaft.
- ISBN: 3-534-12430-8.
Contents
001. Einleitung minimal-music: vom Begriff zum Inhalt.
011. Meditative Musik.
014. minimal-music.
015. Repetitive Musik.
017. Ac' Art Die Entstehung der minimal-music.
023. Brennpunkt: Vereinigte Staaten.
023. La Monte Young.
045. Terry Riley.
060. Steve Reich.
087. Philip Glass Die Rezeption der minimal-music.
109. Die Vereinigten Staaten.
109. Chalemagne Palestine.
112. Daniel Lentz.
116. John Adams.
130. England.
130. Michael Nyman.
138. Gavin Bryars.
157. Benelux.
157. Louis Andriessen.
177. Karel Goeyvaerts.
186. Der Blick gen Osten.
186. Zoltán Jeney.
193. Arvo Pärt.
202. Nachklang: László Sáry und Henryk Mikolaj Górecki.
205. Deutschland.
206. Erhard Grosskopf.
216. Hans-Karsten Raecke.
218. Peter Michael Hamel.
231. Anmerkungen Anhang.
255. Zeittafel.
259. Literatur.
267. Diskographie.
269. Namensregister.
275. Danksagung.Total Pages 275.
Notes
Minimal Music: Entstanden in den 60er Jahren in den Vereinigten Staaten, sind für sie vier Komponisten maßgeblich: La Monte Young, Terry Riley, Steve Reich und Philip Glass. Die von ihnen entwickelten Ausdrucksformen wurden nicht nur in den USA rezipiert. Auch in Europa nahmen Tonsetzer zentrale Strukturmerkmale der amerikanischen minimal-music auf und entwickelten sie weiter. Nicht selten in Abkehr vom "traditionellen" Avantgardebegriff entstanden so Musikwerke, die den Hörer in ihrer leicht faßlichen Faktur in den Bann ziehen. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich neben den erwähnten Exponenten der amerikanischen minimal-music mit ausgewählten Komponisten in England, den Benelux-Ländern, Deutschland und Staaten des ehemaligen Ostblocks, die das Konzept auf durchaus verschiedene Weise in ihren Personalstil integrierten.
Fabian R. Lovisa, geb. 1966, Studium der Musikwissenschaft, Politik und Germanistik in Heidelberg, Promotion 1992. Studium des Kulturmanagements und der Kunst in Ludwigsburg. Seit 1993 tätig als Kulturredakteur einer großen Tageszeitung.
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